Über fünf Millionen Euro wird der vermutlich durch einen brennenden Adventskranz entstandene Sachschaden geschätzt. Über 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und THW waren bislang im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, denn in dem Trümmerkegel, der durch den Einsturz eines der drei betroffenen Häuser entstanden ist, dringen Wasser und Schaum nur langsam ein. Um die Stabilität der zwei stark beschädigten Häuser nicht zu gefährden, wird auf ein Abtragen vorerst verzichtet. Als Baufachberater des THW wurde Stephan Hellinger zur Beurteilung angefordert.
Weihnachtseinsatz Nr. 2 nach Wohnhauseinsturz
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