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Großübung mit 160 Einsatzkräften

Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Technisches Hilfswerk und die psychosoziale Notfallversorgung trafen sich am Samstag, 17. September, in Karlsruhe-Rüppurr zu einer Katastrophenschutzübung.

Medizinische Betreuung durch ASB

Dabei wurde in der Zeit von 12 bis 16 Uhr die Bewältigung eines Einsatzes bei. einerLage mit zahlreichen Verletzten und anderweitig betroffenen Menschen geübt. Angenommenes Szenario war eine Explosion; zahlreiche Personen wurden dabei Chemikalien ausgesetzt und mussten in einer von der Feuerwehr betriebenen Dekontaminationsstation entgiftet werden. 
Zuvor mussten Verletzte aus dem Gefahrenbereich unter Umluft unabhängigen Atemschutz von den Einsatzkräften unter erschwerten Bedingungen, d. h. Vollschutzanzügen, gerettet werden. Auch war der der Einsatz von Atemschutz notwendig, um baufällig gewordene Gebäudeteile zu sichern.

Zahlreiche Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter kümmerten sich vor Ort um die medizinische Erstversorgung.

Die Übung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; die Polizei sperrte dazu das Übungsgelände rund um das Rüppurrer Freibad großräumig ab.


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